So schützen Sie sich vor Pollen

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Wer unter Heuschnupfen leidet, hat derzeit nicht viel zu lachen. Juckende Augen, ständiges Nasenkribbeln sowie schlimmstenfalls noch Atembeschwerden – und das zur schönsten Zeit des Jahres. Damit Sie sich zumindest in Ihren eigenen vier Wänden beschwerdefrei aufhalten können, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

1. Richtig lüften

Die Fenster sollten möglichst geschlossen bleiben – vor allem dann, wenn es draußen gerade besonders windig ist. Bei Regen hingegen (und auch kurz danach) kann ohne Bedenken gelüftet werden.

Aber auch wenn kein Regen in Sicht ist, muss in regelmäßigen Abständen frische Luft in die Wohnung. Wann die besten Zeiten fürs Lüften sind, hängt davon ab, in was für einer Region Sie leben. In Innenstädten ist die optimale Zeit zwischen 6 und 8 Uhr morgens, in ländlichen Gegenden lüftet man am besten abends zwischen 20 und 24 Uhr – zu dieser Zeit ist die Pollenkonzentration in der Luft am niedrigsten.

2. Schlafzimmer zur pollenfreien Zone erklären

Setzen Sie alles daran, sich den Pollen nicht auszusetzen, während Sie schlafen – der Körper braucht nachts unbedingt eine Erholungsphase. Deswegen ist es ratsam, das Schlafzimmer möglichst pollenfrei zu halten. Um das zu erreichen, sollte man die Bettwäsche häufiger waschen und sich nicht im Schlafzimmer umziehen.

Bereits getragene Kleidung sollte woanders „zwischengelagert“ werden, denn daran haften besonders viele Pollen. Darüber hinaus sollten Allergiker abends duschen und sich die Haare waschen, damit sie beschwerdefrei zur Nachtruhe übergehen können.

3. Täglich saugen und regelmäßig wischen

Die Pollen, die es doch in Ihr Zuhause geschafft haben, sollten grundsätzlich so schnell wie möglich entfernt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, während der Pollensaison täglich zu saugen. Allergiker sollten entweder mit einem Zentralstaubsauger saugen, der die Pollen direkt wieder ins Freie leitet, oder zumindest einen Staubsauger mit Feinstofffilter nutzen. Herkömmliche Modelle geben einen Teil der angesaugten Luft – und damit auch die Pollen – nämlich wieder in die Raumluft ab. Darüber hinaus sollte regelmäßig feucht gewischt werden.

Übrigens: entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Allergiker auf Teppiche verzichten sollten, ist es genau andersherum: Studien haben bewiesen, dass sich in Räumen mit Laminat oder Parkett mehr Feinstaub in der Luft befindet. Die Begründung: Teppiche binden den Staub, auf glatten Oberflächen wird er jedoch schneller aufgewirbelt.

 
 
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26.09.2017 - 16:17

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